mehr luxus, als zeit zu haben, gibt es nicht …

ein sehr, sehr schwieriges jahr neigt sich seinem ende …

… aber nun, da ich wieder wesentlicher bei mir bin und wieder weiß, worauf es ankommt, erinnere ich, dass ich dieses jahr das dritte jahr in folge bereits ab mitte dezember arbeitsfrei habe und sich dieser „zustand“ bis mariä lichtmess wird hinziehen.

seit ich eine an radikalität kaum mehr zu übertreffende teilzeitstrategie verfolge, ist es mir immer wieder gelungen, sehr schwierige phasen in meinem leben zu meistern. mir wird wieder bewusster, dass der faktor zeit für mein sein (sehr oft) die mit abstand höchste wirkungsmächtigkeit entfaltet (hat). zugleich wird mir aber auch (wieder) deutlich bewusster, wie surreal mich das geld- und besitzstreben meines umfeldes anmutet. zwischen uns liegen dimensionen. und das ist auch gut so.

sich die zeit zu nehmen, die man braucht, ist das schönste, was man sich schenken kann; dafür bin ich unendlich dankbar … und es macht auch glücklich, dass man es selbst in der hand hat, sich dies zu schenken. ich freue mich daher sehr auf die kommenden wochen, die ich fastend und entsagend (von manch lieb gewonnenem) verbringen werde.

auf bald …

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